ORIS

25. Januar 1954. An diesem Tag wurde in einer kleinen ukrainischen Siedlung „Marinka“, die sich in Donezk Gebiet befindet, in der Familie des Staatsgutfeldschers Evgenia Timofeevna und des Agronomen Vasiliy Ivanovich Tsvelvyov der jüngste Sohn geboren. Er wurde Sergey genannt. Außer ihm gab es schon in der Familie die sechzehnjährige Tochter Galya und den vierjährigen Sohn Valentin sowie Vater und Mutter von Vasiliy Ivanovich – Ivan Stepanovich und Tatyana Alekseevna. Alle zusammen wohnten sie in zwei kleinen Zimmern eines alten Staatsguthauses, bis sie in fünf Jahren in ihr eigenes Haus umzogen. Es war auch klein – drei Zimmer mit einer Küche und einer Terrasse – aber es hatte einen kleinen Garten und einen Gemüsegarten. Dabei auf der anderen Straßebefand sich eine Grundschule, welche für alle Kinder der kleinen Siedlung zu einem Ausgangpunkt in ihrer Ausbildung wurde.

Von Kindheit an gewöhnte der ältere Bruder den jüngeren an Sportaktivitäten: aus Traktorrädern machten sie selbstständig eine Scheibenhantel, zwischen den Bäumen machten sie eine Latte fürs Körperhochziehen, bei dem Staatsgutlagerleiter erbaten sie eine 16-Kilo-Hantel, auf dem sandigen Ufer des Wasserbeckens beherrscht sie die Techniken der Sambo und Judo nach einem Lehrbuch für Selbstunterricht. Durch einen Zufall begann Sergey noch in der Schule eine in der damaligen Zeit noch ganz exotische Sportart – Karate – zu erlernen. Er erlernte es bei einem echten Japaner, der auf völlig unbekannte Weise eine ukrainische Frau heiratete.

Er musste nach dem Schulunterricht 7 km lang fahren, um Boxtraining zu besuchen, aber das war es wert. Denn das Leben in kleinen Bergmannsiedlungen war voll von allmöglichen Überraschungen (wegen der reichen Fülle befeindeter Gruppierung von Banditen), und die Kampfkunstübungen halfen den Brüdern mehrmals lebensgefährliche Konfliktsituationen zu meistern.

Von fünfter bis zehnter Klasse musste Sergey 2,5 km zu Fuß in die Schule gehen. Als er abends oder sogar nachts nach Abendunterricht aus der Schule nach Hause zurückkehrte, ging sein Weg durch den Fluss, das Binsicht, tiefe Hohlwege, lange Gemüsegarten und einen kleinen Friedhof. Die sich schrittweise festigende Selbstgewissheit, die durch regelmäßige Übungen in Kampfkünsten erzogen wurde, gab den Burschen Kraft, die Angst zu überwinden, sowie jene Gefahren und Hindernisse, die ab und zu auf dem Weg aus der Schule nach Hause aufkamen.

Nach Schulabschluss in 1971 wollte Sergey auf die Hochschule gehen, aber er konnte bei der Aufnahmeprüfung nicht genug Punkte erreichen und musste nach Stavropol fahren, wo er ein Jahr lang in einem Betrieb «Krasnyj Metalist» als Lastträger arbeitete. Danach im 1973 arbeitete er noch ein Jahr lang als Sportausbilder in einem Bezirksverbraucherverband in Marinka und dann ging er auf eine Krimlandwirtschaftshochschule namens M.I. Kalinina -agronomische Fakultät.

Auf der Hochschule übte er auch aktiv Judo, Karate und Kung Fu, und schon damals begann er das erste seiner zukünftigen Bücher zu schreiben, das mehr als 1000 Fotos beinhaltete. Dieses vieljährige Werk, das vom täglichen Training in der von ihm in Jalta gegründeten Karatesektion, von der Arbeit mal als Agronom in Weinstaatsgut von „Hursuf“, mal als Leiter einer Sportgesundheitseinrichtung begleitet wurde, wurde im 1990 als eine dreibändige Ausgabe „der Weg vom Schüler bis zum Meister“ vollendet.

Tiefes Erlernen östlicher Einzelkämpfen wurde zum Hauptgrund seiner Begeisterung für Zen-Buddhismus und daneben auch für Meditationspraktiken von Zazen. Als die erste dreibändige Ausgabe das Licht der Welt erblickte, begann Sergey sein neues Buch – «die Einweihung oder der Weg des Kämpfers» zu schreiben. Darin erschloss er tiefgründig und aufeinanderfolgend die Grundlagen der physischen und geistigen Erziehung bei Übungen für östliche Kampflüste.

Nach vielen Meditationen über dieses Thema konnte er eines Tages in einem veränderten Zustand des Ich-Bewusstseins einen visuell-intuitiven Kontakt mit einer seiner viel entwickelteren Interpretation (einer sogenannten «Projektion» des Ich-Selbstbewusstseins, einem «geistigen Lehrer») aufnehmen und mit ihrer Hilfe in fünf Jahren, als er intuitiven Ratschlägen folgte, hatte er recht große Fortschritte in der Kunst der tiefen Meditation gemacht. Auf diese Weise in 1994 erfuhr er zum ersten Mal seinen Laut-Namen – Oris, mit welchem er im Nachhinein alle seine Bücher unterschrieb, und nach vielen Jahren wechselte er sogar seinen früheren Vor- und Nachnamen auf Oris.

Anstatt des geplanten Buches, sich stützend auf Ergebnisse tausender von tiefen Meditationen, wurde von ihm nach kurzer Zeit ein völlig anderes Buch geschrieben – «das Wandern der Selle», in dem er seine erste mystische Erfahrung für die Umsetzung von «Astralprojektionen» und Erforschung einer Menge von Details in der Organisation und dem Aufbau der sogenannten «feinen Welt» vermittelte. Im Besonderen interessierte er sich für das Geheimnis des Todes, oder vielmehr, für alle Einzelheiten der postumen Existenz des Menschen, und deshalb alle seine meditativen Anstrengungen wurden darauf gerichtet, um in den Sterbensvorgang tiefer einzudringen und zu verstehen, dass in Wirklichkeit hinter der unsichtbaren Grenze geschieht, welche das menschliche Leben von dem bis jetzt noch unbekannten Zustand des sogenannten «nach dem Tod-Seins» trennt.

Der Sommer 1996 wurde zum Wendepunkt im Leben von Oris (vom 15. Juli bis 25. August), als er, ganz unerwartet für alle Verwandten und Freunde, in die Berge oberhalb von Jalta ging und 40 Tage lang in einer Höhle lebte, die er selbst innerhalb von einigen Tagen in einer Öffnung zwischen zwei Felsen grub. Das Wasser aus dem in der Nähe fließenden Bach, Gedichte-Nachdenken, die regelmäßig in einem Notizblock in Erscheinung traten und lange Meditationen – das war das Wichtigste, was sein Leben im Verlauf dieser Tage füllte. Natürlich wurde diese Entscheidung nicht spontan getroffen, sondern sie war ein Ergebnis von ziemlich langen psychomentalen Prozessen. Er wollte sich in seinem Leben, in seinem Sinn, in Vorherbestimmung zurechtfinden, was von einem unaufhaltsamen Wunsch begleitet wurde, durchgreifende ihrer Eigenschaft nach qualitative Umgestaltungen in seinem Ich-Selbstbewusstsein zu verwirklichen.

Aber vielleicht die wichtigste Prüfung, die er in dieser Höhle zu erleben vorhatte, was die Möglichkeit in Ruhe seinen Tod abzuwarten und darin absolut bewusst hineinzugehen – durch den Zustand der tiefen Meditation. In dieser Zeit veränderte sich so viel in seinem Ich-Selbstbewusstsein, dass als dieser langerwartete Moment endlich eintraf und er, seine Neugier befriedigend, dennoch überlebte, vom Berg nach Hause kam (30 kg abnahm), war er schon eine ganz andere Persönlichkeit, in deren Augen unvergänglicher Funken der Erkenntnis des sehnlichsten Geheimnisses der menschlichen Existenz leuchtete – des Geheimnisses «des Todes». Er begriff, dass der Tod, so wie ihn alle Menschen verstehen, einfach nicht existiert, dass das eine der größten Illusionen ist, die in unseren subjektiven Vorstellungen über uns selbst und über das Leben kraft sehr beschränkter Möglichkeiten unserer Wahrnehmungssysteme gebildet wurde.

Er kehrte zu seinem früheren Schriftstellerleben zurück, aber hatte schon einen großen Wunsch allen Menschen jene einzigartige Information mitzuteilen, die er sich schon während der tiefen Meditationen aneignete. Gerade auf der Basis seiner intuitiven Erkenntnis wurden von ihm bald – vom Januar 1997 bis 15 Juli 1999 – folgende Bücher geschrieben: «die Seele im Sternzeichen», ein Zyklus aus fünf Büchern «das Leben zwischen den Leben», «die Seele und das Kosmos», «Menschen und Unmenschen», «die Seele in anderen Welten», «Außerirdische», sowie ein Zyklus aus 13 Bücher «Kontakte kurz vor 2000». Man kann diese Bücher immer noch auf irgendwelchen Webseiten im Internet finden.

Vom 15. Juli bis 27. August 1999 befand sich Oris mit sechs seinen Nachfolgern aus der Schweiz und Russland auf dem Plato Aj-Petri in Krim in der Absicht praktischer Aneignung der Meditationstechniken. Er entschied sich diese Zeit auch mit dem Fasten und dem Schweigegebot zu verbinden. Als Ergebnis der einmaligen Erfahrung, die die Gruppe während dieser Expedition sammelte, wurden im Nachhinein vier Bücher unter dem Gesamttitel «die Tagebücher der Transmutation» herausgegeben.

Die meisten Leute sind sehr träge in ihrer Wahrnehmung und neigen sehr oft Jahre oder sogar Jahrzehnte lang ihre ursprünglichen Vorstellungen über bestimmte Menschen zu behalten, ohne viele qualitativen Veränderungen hartnäckig merken zu wollen, die mit diesen Menschen in dieser Zeit geschehen sind. Allerdings ist das Leben jedes Menschen der Weg kontinuierlichen psychomentalen und physischen Transformationen, die sehr oft Menschen bis zur Unverständlichkeit verändern. Das betrifft auch Oris, dessen Schaffen viele Leute bedauerlicherweise immer nur noch nach den Büchern beurteilen können, die von ihm vor fünfzehn Jahren geschrieben wurden.

Ja, in seinem Leben gab es die Begeisterung sowohl für Buddhismus (Tribut an Kampfkünste), als auch für das orthodoxe Christentum, als auch Esoterik, was auf eine bestimmte Weise sein früheres Schaffen prägte. Auf diese Art, noch in den 90 Jahren wurden von ihm – mittels Channeling und automatisches PSI-Schreiben – Bücher «Evangelium von Christus» und «Evangelium von Mutter Gottes» geschrieben. Ab und zu benutzte er einige Gebete, um sich in den Meditationszustand zu versetzen und auf alten Videoaufnahmen mit Antworten auf die Fragen von Oris kann man Ikonen sehen. Aber auch bis 2005 sah er wie ein orthodoxes Mönch aus – langer Bart und lange Haare, Kreuz auf der Brust. Obwohl vor 90 Jahren arbeitete er als Leiter einer großen Erholungseinrichtung in Jalta und war ein überzeugter Atheist! Parallel mit der Erhöhung der Qualität der von ihm erhaltenen Information veränderte sich auch seine Gestalt.

Einige Leute – im Internet seine alten Bücher und Videoaufnahmen findend – äußern die Vermutung, dass er sich unter dem Einfluss vom christlichen Egregor befindet. Ja, möglicherweise in der Vergangenheit, war es auch so (obwohl, was gibt es daran zu verurteilen?), aber wenn man sich jetzt mit seinen Büchern über Iissiidiologie bekannt machen würde, dann würde man verstehen, dass die neue Information auf keinerlei Weise mit irgendeiner Religion verbunden ist und gründet sich auf einer durchaus materiellen wissenschaftlichen Basis, mit eigenen einzigartigen Vorstellungen sowohl klassische Physik, als auch Quantenphysik, als auch Genetik, Psychologie, Neurosoziologie und andere Wissenschaften ergänzend, schon logisch und konsequent auf eine Menge Fragen antwortend, deren Antworten gegenwärtige Wissenschaftler nur noch suchen.

Obwohl vieles davon, was von Oris am Anfang seines schöpferischen Weges geschrieben wurde, erweckt bei vielen Leuten jetzt immer noch ein aufrichtiges Interesse, Staunen, Bewunderung, obwohl der Autor selbst hält jene Information für sehr veraltet und sieht praktisch alles anders, auf eine völlig andere Weise die uns umgebende Welt wahrnehmend. Aber in seinen heutigen Büchern versucht wie früher das Bewusstsein von Menschen zu erreichen, sie zu überzeugen ihre alten Vorstellungen ihrer Eigenschaft nach qualitativ zu verbessern, ihr Intellekt und Intuition zu entfalten, gutherziger, positiver, altruistischer zu werden.

Während der Darlegung der Iisiidiologie, bemüht er sich auch in unseren Alltag völlig neue Begriffe zu bringen, damit wir den veralteten und viel primitiveren Vorstellungen entfliehen, die vielen Leuten daran hindern, sich von Fesseln der Unwissenheit und Dogmatismus zu befreien. Obwohl, natürlich, diese Tatsache erschwert vielen Lesern den Prozess des Verstehens und der Aneignung dieses - an und für sich sehr komplizierten - intuitiven Wissens.

Schon mehr als 20 Jahre bekommt Oris Information für seine Bücher dank dem Versetzen seines Ich-Selbstbewusstseins in die tiefe Meditation, die sich nach ihrer Qualität sehr stark von gewöhnlicher unterscheidet, denn sie erlaubt, bewusst in die tiefsten Niveaus verschiedener Typen kollektiver kosmischer Verstandesformen und sie strukturierende Ich-Selbstbewusstseinsformen einzudringen. Das größte Problem besteht dabei in der praktischen Unmöglichkeit, diese Information, die anderen Dimensionen und anderer Zeit gehört, in den für uns erfassbaren Bildern, Vorstellungen und Begriffen zu beschreiben.

Deshalb ist Oris gezwungen, viele dazwischenliegenden und bedingten Begriffe einzuführen, deren ursprüngliches Wesen er allmählich - je nach unserer Bewusstwerdung und Gewöhnung daran – immer mehr vertieft, erweitert und universalisiert. Aber wohl die größte Schwierigkeit ist es, eine ganze Menge von einzelnen Informations-«Dateien», die bruchstückweise nach jeder Meditation in Gedächtnis bleiben, in ein einheitliches und klares, in der Sicht unserer Wahrnehmung logisch aufeinander abgestimmtes, Weltanschauungssystem, zusammenzustellen – ein kompliziertes, für unsere Wissenschaft absolut neues, lebendiges Wissen, das in gewisser Hinsicht die bei den Wissenschaftlern schon vorhandenen Vorstellungen bestätigt und in gewisser Hinsicht sie auch auf radikale Weise wiederlegt.

Möglicherweise wird ähnliche Fähigkeit – Information aus «nirgendwoher» zu erhalten - jeden von euch in Verwunderung setzen, obwohl schon lange spricht man in verschiedenen Lehren darüber, dass der Mensch potenziell buchstäblich «in sich selbst» das Wissen über alles bekommen kann: wir alle sind ein Mikrokosmos in einem Makrokosmos und ein Makrokosmos für eine unendliche Menge von Mikrokosmos-Formen. Unsere Hauptaufgabe – diese Kunst zu beherrschen. Aus irgendeinem Grund gelingt es Oris besser als den anderen Menschen, die auch meditieren, wobei diese Fähigkeiten vervollkommnen sich ständig, was sich anschaulich auf dem Grad der Tiefe der Information auswirkt, die er in zahlreichen Bänden der Iissiidiologie «Grundlage der Iissiidiologie» und «Unsterblichkeit ist für jeden zugänglich» vermittelt.

Es sei bemerkt, dass er auch früher (in 90-igen Jahren) sehr viel einzigartiger Information bekam, aber hauptsächlich durch spontane telepathische Kontakte mit den Vertretern einiger hochentwickelter kosmischer Zivilisationen (dieser Abschnitt seines Lebens wurde durch das Schreiben von 13 Büchern aus der Reihe «Kontakte kurz vor 2000» ausgezeichnet).

Nach 2000 hörten diese Channeling-Kontakte ganz von selbst auf, aber dafür wurde bei Oris einzigartige Fähigkeit zur tiefen Mediation stark verstärkt, die ihm viel größere Möglichkeiten für die Selbstvervollkommnung bot - auf der Basis des von ihm erhaltenen Wissens über die Prinzipien der Existenz nicht nur aller Selbstbewusstseinsformen in der unendlichen Vielheit der Universen, sondern auch über energoinformationelle Struktur unseres ganzen Weltgebäudes.

Auch jetzt existieren sogenannte Channеler in verschiedenen Teilen des Planeten, gegenüber deren verschiedene Leute sich sehr unterschiedlich verhalten: jemand hält sie für Spinner und Phantasten (oder sogar für Scharlatane!), aber jemand findet in der von ihnen vermittelten Information viel vernünftiges und nützliches für sich. In Wirklichkeit besteht ein sehr großer Unterschied in der Art und Weise der Gewinnung und Vermittlung von Information durch Channeling und Meditation. Denn in telepathischen Kontakten wird sie von jemandem in das Ich-Selbstbewusstsein des Menschen in Form eines Fertigtextes gestrahlt. Es ist wichtig diesen Text in Erinnerung zu behalten und ihn dann richtig aufzuschreiben.

Die tiefe Meditation ist ein veränderter Bewusstseinszustand. Nach dem Heraustreten aus diesem Selbstbewusstseinszustand muss man auf irgendeine Art und Weise das, was man wahrnahm, mit den schon vorhandenen Vorstellungen abstimmen und in Form eines logisch in Zusammenhang gebrachten Textes festhalten. Dieser abstrakt-intuitive Prozess ist der wichtigste und schwierigste Teil bei der Erfassung und Vermittlung solchen Wissens, denn oft treten dermaßen ungewöhnliche Bilder in Erscheinung, die man einfach mit nichts, was unserer Welt eigen ist, vergleichen kann und deshalb ist es auch völlig unmöglich, durch irgendwelche Worte weiterzugeben.

Oris gelingt es auf irgendeine Weise ziemlich gut und in Ergebnis fangen die Leute an auf die von ihm angepasste Information – die in keinem anderen Land und in keiner anderen Sprache der Welt seinesgleichen hat! – zu resonieren. Gerade damit die Leute kommen und Information buchstäblich «aus der ersten Hand» bekommen, mit Gleichgesinnten umgehen, auf der Suche nach Wahrheit diskutieren, dadurch ihre Denkweise qualitativ verändern, sowie besser und menschlicher werden können, gründete Oris mit aktiver Unterstützung vieler Leser nicht weit von Jalta das Zentrum für intellektuell-altruistische Entwicklung – «Ayfaar» (das ist ein kosmischer Laut-Kode. Er bedeutet «der höchste Verstand des Universums», der in einem Bereich von 0 bis 36 Dimension manifestiert ist.)

Seit 2004 kommen in dieses Zentrum ständig Leser von Oris Bücher aus verschiedenen Teilen der Erde, welchen er hilft, nicht nur Antworten auf viele Fragen zu bekommen, sondern lehrt auch in der Praxis alte Weltanschauung zu ändern und neue viel universellere und menschlichere Vorstellungen anzueignen. Diese neue Auffassung gründet sich auf solcher wunderbaren, heute von vielen Leuten ignorierten, Eigenschaften - die bedingungslose Liebe und das gegenseitige Verständnis, der hochgefühlshafte Intellekt und hochintellektuelle Altruismus, auf der Basis deren Aneignung im Ich-Selbstbewusstsein der Persönlichkeit schrittweise ein für uns sehr wichtiges Gefühl persönlicher Verantwortung nicht nur für unser eigenes Leben kultiviert und immer öfter manifestiert wird, sondern auch für Schicksale der uns umgebenden Menschen, Tiere, Natur, für die Existenz der ganzen Menschheit.

Auf diese Weise, wurde im Vornherein - als die Hauptrichtung der Arbeit dieses Zentrums – die Verbreitung in verschiedenen Teilen unseres Planeten der Prinzipien von sogenannten ayfaarischen Wechselbeziehungen, die sich auf dem tiefen gegenseitigen Verständnis und dem bewussten Positivismus, Offenheit und Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Barmherzigkeit, Intellektualität und Altruismus. Diese Prinzipien wurden seit mehr als zehn Jahren in der Praxis der kollektiven und interpersönlichen Wechselbeziehungen – auf dem Ayfaar in Krim -  herausgearbeitet und vervollkommnet. Das einzigartige intuitive Wissen – Iissiidiologie – liegt diesen Wechselbeziehungen zugrunde. Mit dem Ziel der Erhöhung der Wirksamkeit der Aneignung dieses Wissens wurden von Oris in Gedichtform spezielle Texte für die Melodien von 556 Schlager des XX Jahrhunderts geschrieben.

Von Ayfaar wegfahrend, Menschen, die eine starke Ladung neuer evolutionären Vorstellungen bekamen, richten ihr Streben darauf, ihr einzigartiges Erkenntnis den anderen zu vermitteln. Auf diese Weise gründete man in anderen Städten und Ländern Gruppen zum Studieren der Iissiidiologie, in welchen gerade ayfaarischer Typ der Wechselbeziehungen kultiviert wird. Mit der Zeit wurden an verschiedene Orten der Erde auf der Basis initiativer iissiidiologischer Gruppen dem Ayfaar ähnliche internationale Informationszentren für intellektuell-altruistische Entwicklung – IIZIAE gegründet, deren Teilnehmer bewusst, selbstlos und unermüdlich durch ihre hohen Bestrebungen die ganze Menschheit den viel lichtvollen und vollkommenen Welten günstigerer Varianten unserer Zukunft näherbringen.

Von 2009 bis zur heutigen Zeit arbeitet Oris an dem Bücherzyklus der Iissiidiologie. Dieser Zyklus beinhaltet 20 Bände. Zu diesem Zeitpunkt wurden schon folgende Bände ausgegeben:

  • Band 1 – Die Wechselwirkung von Information und Energie als die Ursache für den Ursprung des Fokus des Selbstbewusstseins.
  • Band 2 – Kosmische Eigenschafen als die Grundlage der energoinformationellen Manifestation aller Formo-Systemen des Weltgebäudes
  • Band 3 – Vielfalt der Formen der schöpferischen Realisation des Menschen Kosmischen
  • Band 4 – Die Struktur und Gesetze der Verwirklichung der energoinformationellen Dynamik des skrruullerrten System des Weltgebäudes
  • Band 9 – Das Wörterbuch der Fachausdrück der Iissiidiologie
  • Band 10 – Die grundlegenden Prinzipien der Unsterblichkeit
  • Band 11 – Energetische und biologische Mechanismen der Umfokussierungen des Selbstbewusstseins
  • Band 12 – „Außerzeitliche“ Dynamik des universellen Fokus des Selbstbewusstseins
  • Band 13 – Psychogenetische Bedingtheit der Manifestation der „menschlichen“ Form
  • Band 14 – Prinzipen der Resonazionität der Struktur des Selbstbewusstseins
  • Band 15 – Der bewusste Weg zu den Menschlichen Welten der „persönlichen“ Unsterblichkeit

In diesem Augenblick arbeitet der Autor an dem sechsten Band der Grundlagen der Iissiidiolgie. Dieser Zyklus der Bücher spiegelt die neusten iisiidiologischen Vorstellungen des Autors wider, laut deren die Information des Buches „Die Frohe Botschaft“ bedeutend vertieft, erweitert und ergänzt wird.

Die Liedertexte, die von Oris geschrieben wurden, gehören zum Sammelband: «Iissiidiologie. Lieder»

 

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